Hans Zender
Born: 22 November 1936, Wiesbaden (Germany)
Died:
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Sheet music
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[details ←] Drawn by the Sound of the Flut
[details ←] Lo Shu Vi (5 Haiku)
[details ←] Memorial (3 Etudes)
[details ←] Spazierwege Und Spiele
[details ←] Stephen Climax, Libretto
[details ←] Bardo
[details ←] Canto VI
[details ←] Debussy - 5 Preludes
[details ←] Denn wiederkommen Violin, Viola, Cello,
[details ←] Die Sinne denken
[details ←] Furin No Kyo
[details ←] Happy New Ears
[details ←] Holderlin Lesen II Viola,
[details ←] Horch, horch, die Lerch ... Piano, Flute,
[details ←] Johannes III, 1-15
[details ←] Lo-Shu VI Flute, Cello,
[details ←] Memorial Piano,
Music
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Biography
[in German]
Hans Zender, Dirigent
Hans Zender, geboren 1936 in Wiesbaden, studierte Komposition, Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Frankfurt und Freiburg. Bereits 1964 wurde er Chefdirigent der Bonner Oper. 1969 ging er als Generalmusikdirektor nach Kiel, bevor er 1972 für mehr als ein Jahrzehnt die Chefdirigentenstelle des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Saarbrücken übernahm. Von 1984–87 war er Generalmusikdirektor der Hamburgischen Staatsoper. 1988 übernahm Hans Zender die Professur für Komposition an der Frankfurter Musikhochschule. Seit 1999 ist er ständiger Gastdirigent und Mitglied der künstlerischen Leitung des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg.
Hans Zender dirigierte auf vielen internationalen Festivals wie Bayreuth, Wien, Salzburg, Berlin u. a. Neben seiner Arbeit als Dirigent ist Hans Zender auch als Komponist bekannt geworden. Er schrieb Orchester- und Kammermusik, sowie vokale Werke und Opern (Stephen Climax, 1979/84 und „Don Quijote“, 1989/94).
Er ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in München. Unter anderen Preisen erhielt Hans Zender 1997 den Goethe – Preis der Stadt Frankfurt. Im selben Jahr erschien eine Edition (17 CDs) bei CPO mit von ihm dirigierten Werken von der Klassik bis zur Moderne. Gesammelte Aufsätze wurden unter den Titeln: „Happy New Ears“ und „Wir steigen niemals in denselben Fluss“ (Herder, Freiburg) veröffentlicht. 2004 erschienen seine Texte zur Musik 1975–2003 unter dem Titel: „Die Sinne denken“ (Breitkopf & Härtel, Wiesbaden).
Hans Zenders dritte Oper „Chief Joseph“ wurde im Juni 2005 an der Staatsoper Berlin uraufgeführt. In 2005/06 wird er Fellow des Wissentschaftskollegs Berlin und „Composer in Residence“ beim Deutschen Symphonie-Orchester sein.
(Juni 2006)
(Contribution by Eckart Schloifer <schloifer
gmx.de>)
Classical Music : Search

by: Morton Feldman, Hans Zender
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by: Moffat, Jansen, Gwynne, Zender, Ensemble Intercontemporain

from: Cpo Records

by: Wolfgang Rihm, Leningrad Philharmonic Orchestra, Alexander Dmitrijev, Hans Zender

from: Hanssler Classics
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Events
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